Friday, August 20, 2010

Todesfuge de Paul Celan

En versión de José Ángel Valente aquí tenemos uno de los poemas alemanes más impresionantes del siglo XX: Todesfuge de Paul Celan y que aparece en su libro Amapola y memoria de 1952 [otra versión aquí y aquí otra].


Negra leche del alba la bebemos al atardecer
la bebemos a mediodía y en la mañana y en la noche
aaaaabebemos y bebemos
cavamos una tumba en el aire no se yace estrechamente en él
Un hombre habita en la casa juega con las serpientes escribe
escribe al oscurecer en Alemania tus cabellos de oro Margarete
lo escribe y sale de la casa y brillan las estrellas silba a sus mastines
silba a sus judios hace cavar una tumba en la tierra
ordena tocad para la danza

Negra leche del alba te bebemos de noche
te bebemos en la mañana y al mediodía te bebemos al atardecer
aaaaabebemos y bebemos
Un hombre habita en la casa juega con las serpientes escribe
escribe al oscurecer en Alemania tus cabellos de oro Margarete
tus cabellos de ceniza Sulamita cavamos una tumba en el aire no se yace estrechamente en él
Grita cavad unos la tierra más profunda y los otros cantad sonad
empuña el hierro en la cintura lo blande sus ojos son azules
cavad unos más hondo con las palas y los otros tocad para la danza

Negra leche del alba te bebemos de noche
te bebemos al mediodía y la mañana y al atardecer
aaaaabebemos y bebemos
un hombre habita en la casa tus cabellos de oro Margarete
tus cabellos de ceniza Sulamita él juega con las serpientes
Grita sonad más dulcemente la muerte la muerte es un maestro venido de Alemania
grita sonad con más tristeza sombríos violines y subiréis como humo en el aire
y tendréis una tumba en las nubes no se yace estrechamente allí

Negra leche del alba te bebemos de noche
te bebemos a mediodía la muerte es un maestro venido de Alemania
te bebemos en la tarde y la mañana bebemos y bebemos
la muerte es un maestro venido de Alemania sus ojos son azules
te hiere con una bala de plomo con precisión te hiere
un hombre habita en la casa tus cabellos de oro Margarete
azuza contra nosotros sus mastines nos sepulta en el aire
juega con las serpientes y sueña la muerte es un maestro venido de Alemania
tus cabellos de oro Margarete
tus cabellos de ceniza Sulamita


Paul Celan - Todesfuge

Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts

wir trinken und trinken

wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng

Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt

der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete

er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei

er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde

er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz


Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts

wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends

wir trinken und trinken

Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt

der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete

Dein aschenes Haar Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng


Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr andern singet und spielt

er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind blau

stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf


Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts

wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends

wir trinken und trinken

ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete

dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen

Er ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland

er ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch in die Luft

dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng


Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts

wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland

wir trinken dich abends und morgens wir trinken und trinken

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau

er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau

ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete

er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft

er spielt mit den Schlangen und träumet der Tod ist ein Meister aus Deutschland


dein goldenes Haar Margarete

dein aschenes Haar Sulamith

Hommage à Gödel - Enzensberger, Hans Magnus

Münchhausens Theorem, Pferd, Sumpf und Schopf,
ist bezaubernd, aber vergiss nicht:
Münchhausen war ein Lügner.

Gödels Theorem wirkt auf den ersten Blick
etwas unscheinbar, doch bedenk:
Gödel hat recht.

"In jedem genügend reichhaltigen System
lassen sich Sätze formulieren,
die innerhalb des Systems
weder beweis- noch widerlegbar sind,
es sei denn das System
wäre selber inkonsistent."

Du kannst deine eigene Sprache
in deiner eigenen Sprache beschreiben:
aber nicht ganz.
Du kannst dein eignes Gehirn
mit deinem eignen Gehirn erforschen:
aber nicht ganz.
Usw.

Um sich zu rechtfertigen
muss jedes denkbare System
sich transzendieren,
d.h. zerstören.

"Genügend reichhaltig" oder nicht:
Widerspruchsfreiheit
ist eine Mangelerscheinung
oder ein Widerspruch.

(Gewissheit = Inkonsistenz.)

Jeder denkbare Reiter,
also auch Münchhausen,
also auch du bist ein Subsystem
eines genügend reichhaltigen Sumpfes.

Und ein Subsystem dieses Subsystems
ist der eigene Schopf,
dieses Hebezeug
für Reformisten und Lügner.

In jedem genügend reichhaltigen System,
also auch in diesem Sumpf hier,
lassen sich Sätze formulieren,
die innerhalb des Systems
weder beweis- noch widerlegbar sind.

Diese Sätze nimm in die Hand
und zieh!

Translation into Spanish [José Juan Góngora Cortés]:

El teorema de Münchhausen, caballo, cenegal y copete,
es fascinante, pero no olvides:
Münchhausen era un mentiroso.

El teorema de Gödel a primera vista
parece imperceptible, pero reconsidera:
Gödel tiene razón.

«En cualquier sistema suficientemente rico
se pueden formular axiomas
que dentro del sistema
ni son demostrables ni refutables,
a no ser que el sistema
fuera en sí mismo inconsistente.»

Tú puedes describir tu propio lenguaje
en tu mismo lenguaje:
pero no del todo.
Tú puedes investigar tu propio cerebro:
Por medio de tu propio cerebro
pero no del todo.
Etc.

Para justificarse
cada sistema concebible
tiene que trascenderse,
es decir, destruirse.

«Suficientemente rico» o no:

La consistencia
Es una síntoma de deficiencia
O una contradicción.

(Certeza=Inconsistencia.)

Cada jinete concebible,
Incluso Münchhausen,
Incluso tú eres un subsistema
de un cenegal suficientemente rico.

Y un subsistema de este subsistema
es el propio copete,
este aparato elevador
para reformistas y mentirosos.

En cada sistema suficientemente rico
Incluso aquí en este cenegal,
se pueden formular axiomas
que dentro del sistema
ni son demostrables ni refutables.

¡Toma estos axiomas en la mano
y tira!

Sencillamente Música

Meine Träume - Georg Heym

Den folgenden Traum hat Georg Heym
am 2. Juli 1910 in sein Traumtagebuch
eingetragen; wie eine Vorahnung der
Umstände seines Todes zwei Jahre später:

2. Juli 1910
Ich stand an einem großen See, der ganz mit einer Art Steinplatten bedeckt war. Es schien mir eilte Art gefrorenen Wassers zu sein. Manchmal sah es aus wie die Haut, die sich auf Milch zieht. Es gingen einige Menschen darüber hin, Leute mit Tragelasten oder Körben, die wohl zu einem Markt gehen mochten. Ich wagte einige Schritte, und die Platten hielten. Ich fühlte, daß sie sehr dünn waren; wenn ich eine betrat, so schwankte sie hin und her. Ich war eine ganze Weile gegangen, da begegnete mir eine Frau, die meinte ich sollte umkehren, die Platten würden nun bald brüchig. Doch ich ging weiter. Plötzlich fühlte ich, wie die Platten unter mir schwanden, aber ich fiel nicht. Ich ging noch eine Weile auf dem Wasser weiter. Da kam mir der Gedanke ich möchte fallen können. In diesem Augenblick versank ich auch schon in ein grünes schlammiges, schlingpflanzenreiches Wasser. Doch ich gab mich nicht verloren, ich begann zu schwimmen. Wie durch ein Wunder rückte das ferne Land mir näher und näher. Mit wenigen Stößen landete ich in einer sandigen, sonnigen Bucht.
******************************
El siguiente sueño de Georg Heym tiene fecha
registrada
de 2 de julio de 1910 en su diario de
sueños; parece un presagio de las circunstancias
de su propia muerte 2 años mas tarde.

Spanish Translation coming soon........................................

Thursday, August 19, 2010

Julián Carrillo - Romántico y Visionario

Robert Gendre; Jacques Ghestem; Serge Collot; Robert Bex;
Orchestre des concerts Lamoureux - dir. Louis de Froment;
Chorale des Professeurs de Musique de la Ville de Paris - dir. Robert Blot.

CD 1

2a Suite Para Orquesta "Los Naranjos"
Orquesta Sinfónica de Lamoreaux - Dir. Louis de Froment

1. Lento-Allegro Agitato
2. Alborada
3. Intermezzo
4. Final: epílogo y fuga doble

Cuarteto en Mi bemol
Cuarteto de Francia - R. Gendre, J. Ghestem, S. Collot y R. Bex

5. Maestoso-Allegretto
6. Scherzo: Allegro
7. Largo
8. Final: Maestoso-Allegro con fuoco

CD2

1er Cuarteto en cuartos de tono
Cuarteto de Francia - R. Gendre, J. Ghestem, S. Collot y R. Bex

1. Poco mosso
2. Lentamente
3. Scherzo
4. Allegro

Misa a S.S. Juan XXIII
[en cuartos de tono para voces masculinas a capella]
Coro de los Profesores de Música de Paris - Dir. Robert Blot

5. Kyrie
6. Gloria
7. Credo
8. Sanctus-Benedictus
9. Agnus Dei

A propósito de Hölderlin

"Wozu Dichter in dürftiger Zeit?"
Asumo a Hölderlin: - "¿Para qué poetas en tiempos de miseria?";

"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch"
Su lección es persistente: -"pero donde hay peligro, crece la salvación también"

"Was bleibt, stifen die Dichter"
Y su final, evidencia contundente: -"Lo que queda, lo fundan los poetas".

Para la tumba de un hombre amante de la paz por Hans Magnus Enzensberger

Este no era un filántropo,
Evitaba juntas, estadios, grandes tiendas.
No comía la carne de su propia especie.

La violencia caminaba por las calles,
Sonriendo, no desnuda.
Pero hubo gritos en el cielo.

Las caras de la gente no eran muy claras.
Parecían estar vapuleadas
Incluso antes de que el golpe diera con la casa.

Una cosa por la que luchó toda su vida,
Con palabras, con dientes y garras, sombríamente,
Ladinamente, con todos sus recursos:

La cosa que él mismo llamaba su paz,
Ahora que la ha obtenido, ya no hay más una boca
Sobre sus huesos, para saborearla.

Original: Human Rights Poem (64): For the Grave of a Peace-Loving Man
Traducción: José Juan Góngora Cortés

Anomalía por Hans Magnus Enzensberger

No, no soy un parche
En el huevo del desayuno.
Es perfecto.
Algunas veces me lamento
De que comparado con el poste de luz
Vacilo.
El musgo amable
Me desarma
Cuando siento el deseo de venganza,
Y el pensamiento del rinoceronte
--Tan directo como es--
Sólo puede admirarme.
Ciertamente, mi destornillador
Perdurará más que mi cerebro.
Me impresiona la hormiga,
La forma de dar tumbos y tumbos
Por una fisura de la pared,
Ya que soy flojo
Una idea sugerente
Para ser suave de corazón
Como el higo, y generoso
Como el foco. Lo siento,
Aceite y vinagre, pimienta y sal,
Lo siento que a diferencia de ustedes
Yo soy desechable.

Porma en inglés traducido por el propio autor aquí:
Hans Magnus Enzensberger
Traducción: José Juan Góngora Cortés

Simple y sencillamente Schumann

Robert Schumann, el poeta de la música:

“¡Ay, si por lo menos me hubiese llevado consigo! Lo vi por última vez, le puse flores junto a la cabeza y sentí que se llevaba mi amor consigo… Más tarde vino el entierro, la música fúnebre, y al sepultarlo yo tenía claro el sentimiento de que no se trataba de Robert; sólo de su cuerpo. Su espíritu voló entre nosotros y una plegaria escapó de mis labios: ¡Que Dios me conceda la fuerza de vivir sin él!”
Esto lo dijo Clara Schumann (1819-1896) quien sobrevivió cuarenta años a su marido.

Sunday, August 15, 2010

KLEISTS TODESLITANEI

Heinrich von Kleist an Adolfine Henriette Vogel

Berlin, nach Michaelis 1810

Mein Jettchen, mein Herzchen, mein Liebes, mein Täubchen, mein Leben, mein Liebes süßes Leben, mein Lebenslicht, mein Alles, mein Hab und Gut, meine Schlösser, Äcker, Wiesen und Weinberg, o Sonne meines Lebens, Sonne, Mond und Sterne, Himmel und Erde, meine Vergangenheit und Zukunft, meine Braut, mein Mädchen, meine liebe Freundin, mein Innerstes, mein Herzblut, meine Eingeweide, mein Augenstern, o Liebste, wie nenn‘ ich Dich?

Mein Goldkind, meine Perle, mein Edelstein, meine Krone, meine Königinn und Kaiserinn. Du Liebling meines Herzens, mein Höchstes und Theuerstes, mein Alles und Jedes, mein Weib, meine Hochzeit, die Taufe meiner Kinder, mein Trauerspiel, mein Nachruhm.

Ach, Du bist mein zweites besseres Ich, meine Tugenden, meine Verdienste, meine Hoffnung, die Vergebung meiner Sünden, meine Zukunft und Seligkeit, o, Himmelstöchterchen, mein Gotteskind, meine Fürsprecherinn und Fürbitterinn, mein Schutzengel, mein Cherubin und Seraph, wie lieb‘ ich Dich!

De Heinrich von Kleist a Adolfine Henriette Vogel (su compañera en el suicidio)
Berlin, después del día de San Miguel 1810
(english translation)



Mi Quetita, mi corazón, mi amor, mi palomita, mi vida, mi vida dulce y amada, la luz de mi vida, mi todo, mi pertenencia, mis castillos, campos, prados y viñedos, Oh sol de mi vida, sol, luna y estrellas, cielo y tierra, mi pasado y mi futuro, mi novia, mi niña, mi querida amiga, mi más honda intimidad, la sangre de mi corazón, mis entrañas, la pupila de mis ojos, oh amada, ¿cómo llamarte?

Mi niña áurea, mi perla, mi gema, mi corona, mi reina y emperatriz. Tú, querida de mi corazón, mi altísima y queridísima, mi todo y cada cosa, mi esposa, mi matrimonio, el bautismo de mis hijos, mi tragedia, mi reputación.

Oh, tú eres mi segundo y mejorado yo, mis virtudes, mis méritos, mi esperanza, el perdón de mis pecados, mi futuro y mi dicha, oh, hija de los cielos, la hija de mi Dios, mi defensora y mi intercesora, mi ángel guardián, mi querubín y serafín, ¿cómo amarte?

Kleists Grab

Next Another English Translation:

Saturday, August 7, 2010

Umbra Vitae de Georg Heym (1887-1912)

Adelante se inclinan los hombres por las calles,
contemplando los signos de los cielos,
en donde los cometas, con narices de fuego,
amenazantes se deslizan en torno de las torres.

Los astrólogos llenan los tejados
y clavan en el cielo largos tubos,
y hay hechiceros: brotan de desvanes
retorcidos, a oscuras, conjurando los astros.

Los suicidas andan en grandes hordas
buscando entre la noche su existencia perdida,
encorvados sobre los puntos cardinales,
barriendo el polvo con escobas como brazos pobres.

Polvo que apenas dura,
perdiendo en el camino sus cabellos,
brincan, aprisa mueren
y yacen en el campo con la cabeza rota,

pataleando, a veces, todavía. Y las bestias del campo
alrededor transitan ciegamente y les clavan
los cuernos en el vientre. Se enfrían sepultados
bajo salvias y espinos.

Pero los mares se detienen. Los barcos,
suspendidos en olas, con aflicción se pudren,
dispersos, y no hay corriente móvil
y los patios celestes están todos cerrados.

Los árboles no cambian estaciones,
eternamente muertos en su fin
y abren sus largas manos, sus dedos de madera
por caminos ruinosos.

Quien va a morir se sienta para levantarse
y acaba de decir sus últimas palabras.
Se desvanece de pronto. ¿En dónde está su vida?
Sus ojos se quiebran como el cristal.

Muchos son sombras. Escondidas y turbias.
Sueños que rozan sobre puertas mudas.
Quien despierta agobiado por otras madrugadas
debe quitar la pesadez del sueño de sus párpados grises.

Traducción de Jenaro Talens en colaboración

Please read Scott Horton post on Harper's Magazine. It's an amazing post.


Version en Alemán de este poema:
Heym’s ‘Umbra Vitae’

Die Menschen stehen vorwärts in den Straßen
Und sehen auf die großen Himmelszeichen,
Wo die Kometen mit den Feuernasen
Um die gezackten Türme drohend schleichen.

Und alle Dächer sind voll Sternedeuter,
Die in den Himmel stecken große Röhren.
Und Zaubrer, wachsend aus den Bodenlöchern,
In Dunkel schräg, die einen Stern beschwören.

Krankheit und Mißwachs durch die Tore kriechen
In schwarzen Tüchern. Und die Betten tragen
Das Wälzen und das Jammern vieler Siechen,
und welche rennen mit den Totenschragen.

Selbstmörder gehen nachts in großen Horden,
Die suchen vor sich ihr verlornes Wesen,
Gebückt in Süd und West, und Ost und Norden,
Den Staub zerfegend mit den Armen-Besen.

Sie sind wie Staub, der hält noch eine Weile,
Die Haare fallen schon auf ihren Wegen,
Sie springen, daß sie sterben, nun in Eile,
Und sind mit totem Haupt im Feld gelegen.

Noch manchmal zappelnd. Und der Felder Tiere
Stehn um sie blind, und stoßen mit dem Horne
In ihren Bauch. Sie strecken alle viere
Begraben unter Salbei und dem Dorne.

Das Jahr ist tot und leer von seinen Winden,
Das wie ein Mantel hängt voll Wassertriefen,
Und ewig Wetter, die sich klagend winden
Aus Tiefen wolkig wieder zu den Tiefen.

Die Meere aber stocken. In den Wogen
Die Schiffe hängen modernd und verdrossen,
Zerstreut, und keine Strömung wird gezogen
Und aller Himmel Höfe sind verschlossen.

Die Bäume wechseln nicht die Zeiten
Und bleiben ewig tot in ihrem Ende
Und über die verfallnen Wege spreiten
Sie hölzern ihre langen Finger-Hände.

Wer stirbt, der setzt sich auf, sich zu erheben,
Und eben hat er noch ein Wort gesprochen.
Auf einmal ist er fort. Wo ist sein Leben?
Und seine Augen sind wie Glas zerbrochen.

Schatten sind viele. Trübe und verborgen.
Und Träume, die an stummen Türen schleifen,
Und der erwacht, bedrückt von andern Morgen,
Muß schweren Schlaf von grauen Lidern streifen.



Saturday, July 31, 2010

RSA Animate - First as Tragedy, Then as Farce

In this short RSA Animate, renowned philosopher Slavoj Zizek investigates the surprising ethical implications of charitable giving.

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Chicago - Tokyo 1972 Encore - Part I & II

If you want to understand why many of us miss Terry Kath, Peter Cetera & Danny Seraphine former members of Chicago (The Band) just take a look at this amazing performance. It's Tokio, 1972, and they were at their highest point.
[Sorry Champlin, Tris, Jeff & more outsiders of Chicago; you don't belong to the pack]

Part I: I'm a Man / Danny's Drum solo (a)
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Part II: Danny's Drum solo (b) / Free
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Wednesday, July 21, 2010

¡Un paradigma diferente!

El Internet es un rompimiento con el paradigma de la botella que se arroja al mar para ver quien la encuentra. Considero que, más allá del problema de la comunicación humana, la Internet ha traído un panorama nuevo: en lugar de botella arrojada al mar, resulta que ahora la mar es de botellas a la búsqueda de atenciones. ¿las habrá?

Sueño acerca de la muerte de Georg Heym por Richard Anders

desde un segundo
desde un tempano de hielo
saltando al otro
mientras desde un segundo
al otro
un témpano de hielo, desde el otro, fluye
un segundo, desde el otro, fluye
un cuerpo celestial, desde el otro, fluye
él sabe
que entre témpanos de hielo
y segundos
y cuerpos celestiales
la distancia finalmente
se torna infinita
y él
no importa cuán lejos salte
ya sea corto o largo
finalmente se queda corto.


Deutschland Richard Anders eM@il Biografie Wikipedia-Artikel
Aus »Die Pendeluhren haben Ausgangssperre« Gedichte  [Druckversion]
Aus »MARIHUANA HYPNAGOGICA« Gedichte  [Druckversion]

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Original German version:

Traum vom Tod Georg Heyms

by Richard Anders

Von einer Sekunde
von einer Eisscholle
zur andern springend
während von einer Sekunde
zur anderen
eine Eisscholle von der anderen treibt
eine Sekunde von der anderen treibt
ein Himmelskörper vom anderen treibt
weiß er
daß zwischen Eisschollen
und Sekunden
und Himmelskörpern
der Abstand endlich
endlos wird
und er
wie weit er auch springt
über kurz oder lang
einmal zu kurz springt

© Edition Galrev
From:Richard Anders, Die Pendeluhren haben Ausgangssperre (Berlin: Edition Galrev, 1998)

Dream of the Death of Georg Heym

From one second
from one ice floe
jumping to the other
while from one second
to the other
one ice floe flows from the other
one second flows from the other
one heavenly body flows from the other
he knows
that between ice floes
and seconds
and heavenly bodies
the distance finally
becomes infinite
and he
no matter how far he jumps
whether short or long
finally falls short

[Translation into English: a guy from this site: Joseph Shieber]

Kata de Georg Heym

1924 Georg Heym's Kata
(headpiece, page 31)
from Umbra vitae (Shadow of Life)


Ernst Ludwig Kirchner (German, 1880-1938)
Woodcut from an illustrated book of fifty woodcuts, composition: 2 3/8 x 2 5/8" (6 x 6.7 cm); page: 9 1/16 x 6 1/8" (23 x 15.6 cm). Publisher: Kurt Wolff Verlag, Munich. Printer: Spamersche Buchdruckerei, Leipzig. Edition: 510 (10 numbered 1-10 on Japan; 500 numbered 11-510)

taken from here
























Ein roter Donner. Und die Sonne tost,
Ein Purpurdrachen. Sein gezackter Schwanz
Peitscht hoch herauf der weiten Himmel Glanz,
Der Eichen Horizont, drin Flamme glost.

Der großen Babel weiße Marmorwand,
Und riesiger Pagoden goldnen Stein
Zerschmettert fast der ungeheure Schein,
Mit lauten Beilen eine Feuerhand.

Musik, Musik. Ein göttlicher Choral.
Das offne Maul der Sonne stimmt ihn an,
Das Echo dröhnt vom weiten Himmelssaal.

Und ruft hervor der dunklen Nacht Tyrann,
Den Mond, Tetrarchen, der im Wolkental
Schon seltsam lenkt das fahle Viergespann.


Versión en español de José Juan Góngora Cortés:

Un trueno rojo. Y el sol brama,
Púrpura dragón. Su cola dentada
Azota muy arriba el lustre del cielo lejano,
Y el horizonte de robles, arde dentro de la llama.

La blanca pared marmórea de la gran Babel
Y la piedra áurea de la gigantesca pagoda
Se hacen añicos, cerca del brillo monstruoso,
Con las hachas estridentes de una mano de fuego.

Música. Música. Un coral tan divino.
El hocico abierto del sol la entona,
Y el eco retumba desde la sala remota del cielo.

Y se evoca a la tirana de la noche oscura,
La Luna, Tetrarca, que en el valle de nubes,
Chocante, ya conduce la pálida cuadriga.

Y aquí un versión en inglés de Wolfgang Steinmann

Saturday, July 17, 2010

Poetas de México

Amado Nervo
Ramón López Velarde

Salvador Díaz Mirón
Octavio Paz

Manuel Acuña

Nezahualcóyotl

Rosario Castellanos

Manuel Gutiérrez Nájera

Humberto Garza

Alfonso Reyes

Juan de Dios Peza

Sor Juana Inés de la Cruz
Lina Zerón
Luis G. Urbina
Jorge Cuesta
Rubén Bonifaz Nuño
Jaime Torres Bodet
Rubén C. Navarro
Carlos Pellicer
Manuel José Othon
Manuel María Flores
Antonio Plaza
Enrique González Martínez
Jaime Sabines
Efraín Huerta

Francisco A. de Icaza
José Gorostiza
Salvador Novo
Justo Sierra
José Rosas Moreno
José Juan Tablada
Ignacio M. Altamirano
Xavier Villaurrutia
Fernando Ruíz Granados
Guillermo Prieto
Vicente Riva Palacio
Ignacio Rodríguez Galván
Bernardo Ortíz de Montellano

Canto a un Dios Mineral de Jorge Cuesta

Capto la seña de una mano, y veo
que hay una libertad en mi deseo;
ni dura ni reposa;
las nubes de su objeto el tiempo altera
como el agua la espuma prisionera
de la masa ondulosa.

Suspensa en el azul la seña, esclava
de la más leve onda, que socava
el orbe de su vuelo,
se suelta y abandona a que se ligue
su ocio al de la mirada que persigue
las corrientes del cielo.

Una mirada en abandono y viva,
si no una certidumbre pensativa,
atesora una duda;
su amor dilata en la pasión desierta
sueña en la soledad y está despierta
en la conciencia muda.

Sus ojos, errabundos y sumisos,
el hueco son, en que los fatuos rizos
de nubes y de frondas
se apoderan de un mármol de un instante
y esculpen la figura vacilante
que complace a las ondas.

La vista en el espacio difundida,
es el espacio mismo, y da cabida
vasto y nimio al suceso
que en las nubes se irisa y se desdora
e intacto, como cuando se evapora,
está en las ondas preso.

Es la vida allí estar, tan fijamente,
como la helada altura transparente
lo finge a cuanto sube
hasta el purpúreo límite que toca,
como si fuera un sueño de la roca,
la espuma de la nube.

Como si fuera un sueño, pues sujeta,
no escapa de la física que aprieta
en la roca la entraña,
la penetra con sangres minerales
y la entrega en la piel de los cristales
a la luz, que la daña.

No hay solidez que a tal prisión no ceda
aun la sombra más íntima que veda
un receloso seno
¡en vano!; pues al fuego no es inmune
que hace entrar en las carnes que desune
las lenguas del veneno.

A las nubes también el color tiñe,
túnicas tintas en el mal les ciñe,
las roe, las horada,
y a la crítica muestra, si las mira,
por qué al museo su ilusión retira
la escultura humillada.

Nada perdura, ¡oh, nubes!, ni descansa.
Cuando en un agua adormecida y mansa
un rostro se aventura,
igual retorna a sí del hondo viaje
y del lúcido abismo del paisaje
recobra su figura.

Íntegra la devuelve el limpio espejo,
ni otra, ni descompuesta en el reflejo
cuyas diáfanas redes
suspenden a la imagen submarina,
dentro del vidrio inmersa, que la ruina
detiene en sus paredes.

¡Qué eternidad parece que le fragua,
bajo esa tersa atmósfera de agua,
de un encanto el conjuro
en una isla a salvo de las horas,
áurea y serena al pie de las auroras
perennes del futuro!

Pero hiende también la imagen, leve,
del unido cristal en que se mueve
los átomos compactos:
se abren antes, se cierran detrás de ella
y absorben el origen y la huella
de sus nítidos actos.

Ay, que del agua el imantado centro
no fija al hielo que se cuaja adentro
las flores de su nado;
una onda se agita, y la estremece
en una onda más desaparece
su color congelado.

La transparencia a sí misma regresa
y expulsa a la ficción, aunque no cesa;
pues la memoria oprime
de la opaca materia que, a la orilla,
del agua en que la onda juega y brilla,
se entenebrece y gime.

La materia regresa a su costumbre.
Que del agua un relámpago deslumbre
o un sólido de humo
tenga en un cielo ilimitado y tenso
un instante a los ojos en suspenso,
no aplaza su consumo.

Obscuro perecer no la abandona
si sigue hacia una fulgurante zona
la imagen encantada.
Por dentro la ilusión no se rehace;
por dentro el ser sigue su ruina y yace
como si fuera nada.

Embriagarse en la magia y en el juego
de la áurea llama, y consumirse luego,
en la ficción conmueve
el alma de la arcilla sin contorno:
llora que pierde un venturero adorno
y que no se renueve.

Aun el llanto otras ondas arrebatan,
y atónitos los ojos se desatan
del plomo que acelera
el descenso sin voz a la agonía
y otra vez la mirada honda y vacía
flota errabunda fuera.

Con más encanto si más pronto muere,
el vivo engaño a la pasión se adhiere
y apresura a los ojos
náufragos en las ondas ellos mismos,
al borde a detener de los abismos
los flotantes despojos.

Signos extraños hurta la memoria,
para una muda y condenada historia,
y acaricia las huellas
como si oculta obcecación lograra,
a fuerza de tallar la sombra avara
recuperar estrellas.

La mirada a los aires se transporta,
pero es también vuelta hacia adentro, absorta,
el ser a quien rechaza
y en vano tras la onda tornadiza
confronta la visión que se desliza
con la visión que traza.

Y abatido se esconde, se concentra,
en sus recónditas cavernas entra
y ya libre en los muros
de la sombra interior de que es el dueño
suelta al nocturno paladar el sueño
sus sabores obscuros.

Cuevas innúmeras y endurecidas,
vastos depósitos de breves vidas,
guardan impenetrable
la materia sin luz y sin sonido
que aún no recoge el alma en su sentido
ni supone que hable.

¡Qué ruidos, qué rumores apagados
allí activan, sepultos y estrechados,
el hervor en el seno
convulso y sofocado por un mudo!
Y graba al rostro su rencor sañudo
y al lenguaje sereno.
Pero, ¡qué lejos de lo que es y vive
en el fondo aterrado y no recibe
las ondas todavía
que recogen, no más, la voz que aflora
de una agua móvil al rielar que dora
la vanidad del día!.

El sueño, en sombras desasido, amarra
la nerviosa raíz, como una garra
contráctil o bien floja;
se hinca en el murmullo que la envuelve,
o en el humor que sorbe y que disuelve
un fijo extremo aloja.

Cómo pasma a la lengua blanda y gruesa,
y asciende un burbujear a la sorpresa
del sensible oleaje:
su espuma frágil las burbujas prende,
y las prueba, las une, las suspende
la creación del lenguaje.

El lenguaje es sabor que entrega al labio
la entraña abierta a un gusto extraño y sabio:
despierta en la garganta;
su espíritu aun espeso al aire brota
y en la líquida masa donde flota
siente el espacio y canta.

Multiplicada en los propicios ecos
que afuera afrontan otros vivos huecos
de semejantes bocas,
en su entraña ya vibra, densa y plena,
cuando allí late aún, y honda resuena
en las eternas rocas.

Oh, eternidad, oh, hueco azul, vibrante
en que la forma oculta y delirante
su vibración no apaga,
porque brilla en los muros permanentes
que labra y edifica transparentes,
la onda tortuosa y vaga.

Oh, eternidad, la muerte es la medida,
compás y azar de cada frágil vida,
la numera la Parca.
Y alzan tus muros las dispersas horas,
que distantes o próximas, sonoras
allí graban su marca.

Denso el silencio trague al negro, obscuro
rumor, como el sabor futuro
sólo la entraña guarde
y forme en sus recónditas moradas,
su sombra ceda formas alumbradas
a la palabra que arde.

No al oído que al antro se aproxima
que al banal espacio, por encima
del hondo laberinto
las voces intrincadas en sus vetas
originales vayan, más secretas
de otra boca al recinto.

A otra vida oye ser, y en un instante
la lejana se une al titubeante
latido de la entraña;
al instinto un amor llama a su objeto;
y afuera en vano un porvenir completo
la considera extraña.

El aire tenso y musical espera;
y eleva y fija la creciente esfera,
sonora, una mañana:
la forman ondas que juntó un sonido,
como en la flor y enjambre del oído
misteriosa campana.

Ése es el fruto que del tiempo es dueño;
en él la entraña su pavor, su sueño
y su labor termina.
El sabor que destila la tiniebla
es el propio sentido, que otros puebla
y el futuro domina.

Su Poesía: Jorge Cuesta y también aquí en Wikipedia
Jorge Cuesta: Canto a un dios mineral

Monday, June 28, 2010

La biblia desenterrada

Primera Parte:


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Segunda Parte:


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Tercera Parte:


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Cuarta Parte:


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HÖLDERLIN: Le Cavalier de Feu - Der Feuerritter

HÖLDERLIN LE CAVALIER DE FEU

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Francfort 1796.

Le jeune poète Friedrich Hölderlin, âgé de 26 ans, se rend à Francfort pour devenir précepteur de la famille de Jakob Gontard, banquier. Son ami et protecteur du même âge, le Baron Isaac Von Sinclair lui a procuré ce poste pour l'avoir à ses côtés. Très tôt, Susette Gontard et Hölderlin tombent amoureux. La guerre oblige Gontard à demander à Hölderlin d'éloigner sa famille alors que lui-même reste à Francfort. Cette fuite sert alors de cadre à la liaison amoureuse de Susette et Hölderlin.

Sinclair, jaloux, informe Gontard de la relation amoureuse de sa femme avec Hölderlin. Ce dernier est chassé. Il se réfugie chez Sinclair et passe encore deux ans à Francfort, voyant secrètement Susette. Pendant cette période difficile, il écrit ses plus beaux poèmes. Pour ne pas périr de cet amour inassouvi, Hölderlin accepte un poste de précepteur en France. A peine arrivé, il apprend que Susette est gravement malade. Il traverse la France dévastée par la révolution. Lorsqu'il arrive à Francfort, Susette est morte. Hölderlin devient fou et associable. Ne supportant plus son ami malade, Sinclair ordonne son internement. Hölderlin vécut en état de démence dans la tour de Tübingen.


HÖLDERLIN LE CAVALIER DE FEU




© Flach Film - Provobis Film


Réalisateur Nina GROSSE

Producteur FLACH FILM

Durée 2h06min22s

Année 1998

Date de sortie en salle 30/12/98

Catégorie Long Métrage

Genre Cinéma

Programme co-produit par ARTE France


À la fin du XVIIIe siècle, le poète Hölderlin trouble son protecteur tout en séduisant la belle Susette, future muse d'Hypérion.


Francfort, 1795. Friedrich Hölderlin, poète aussi beau que doué, entre comme précepteur chez les Gontard, une famille de banquiers. Ce poste lui a été procuré par son protecteur le baron Isaac von Sinclair qui veut l'avoir à ses côtés. Mais le poète et Susette, l'épouse de Gontard, ne tardent pas à brûler d'une passion mutuelle. Sinclair découvre leur liaison et, rongé par la jalousie, en informe le mari trompé. Ce dernier chasse Hölderlin. Sinclair le recueille et le soigne. Car les premiers symptômes de la folie commencent à se manifester chez le jeune homme, déchiré entre son désir de créer, son amour pour Susette et son attachement à Sinclair.

Sunday, June 27, 2010

Libros

  1. 101 mitos de la Biblia ( Gary Greenberg )
  2. Adios a Dios ( Capítulo 19 de “Mira por dónde”, autobiografía de Fernando Savater )
  3. Agujeros Negros y Pequeños Universos ( Stephen Hawking )
  4. Así habló Zaratustra ( Friedrich Nietzsche )
  5. Autobiografía y párrafos censurados ( Charles Darwin )
  6. Breviario de podredumbre ( Émile Cioran )
  7. Caín ( José Saramago)
  8. Cándido o el optimismo ( Voltaire )
  9. Cartas desde el infierno ( Ramón Sampedro )
  10. Cartas desde la tierra ( Mark Twain )
  11. Cartas filosóficas ( Voltaire )
  12. Cien preguntas básicas sobre la ciencia ( Isaac Asimov)
  13. Ciencia y técnica como ideología ( Jurgër Habermas )
  14. Conjeturas y refutaciones ( Karl Popper )
  15. Crítica de la razón pura ( Immanuel Kant )
  16. De lágrimas y de santos ( Émile Cioran )
  17. Destejiendo el Arco Iris ( Richard Dawkins )
  18. Diálogo en el infierno entre Maquiavelo y Montesquieu ( Maurice Joly )
  19. Diario de Adán y Eva ( Mark Twain )
  20. Diario del viaje de un naturalista alrededor del mundo ( Darwin )
  21. Dios nació mujer ( Pepe Rodriguez )
  22. dios no es bueno ( Christopher Hitchens )
  23. Dios y El Estado ( Mijail Bakunin )
  24. Doce pruebas de la inexistencia de Dios ( Sebastián Faure )
  25. Ecce homo ( Friedrich Nietzsche )
  26. El Anticristo ( Friedrich Nietzsche )
  27. El asombroso viaje de Pomponio Flato ( Eduardo Mendoza )
  28. El cerebro de Broca ( Carl Sagan )
  29. El choque de civilizaciones ( Samuel Huntington )
  30. El credo de un humanista (Fragmento del libro “El humanismo como utopía real” de Erich Fromm)
  31. El credo falsificado ( Karl Deschner )
  32. El cristianismo desvelado ( Paul Heinrich Dietrich – Barón de Holbach )
  33. El discurso verdadero ( Celso )
  34. El dogma de Cristo ( Erich Fromm)
  35. El espejismo de Dios ( Richard Dawkins)
  36. El evangelio de Marcos ( Gonzalo Puente Ojea )
  37. El evangelio según Jesucristo ( José Saramago )
  38. El fraude de la Sábana Santa y las reliquias de Cristo ( Juan Eslava Galán )
  39. El gen egoísta ( Richard Dawkins )
  40. El Hereje ( Miguel Delibes)
  41. El hombre que creó a Jesucristo (Robert Ambelain )
  42. El meme electrico ( Robert Aunger )
  43. El miedo a la libertad ( Erich Fromm )
  44. El mito de Cristo ( Gonzalo Puente Ojea)
  45. El mono desnudo ( Desmond Morris )
  46. El mundo y sus demonios (Carl Sagan )
  47. El Origen de las Especies ( Charles Darwin )
  48. El panorama de la ciencia ( Bertrand Russell )
  49. El porvenir de una ilusión ( Sigmund Freud )
  50. El relojero ciego ( Richard Dawkins )
  51. El universo en una cáscara de nuez (Stephen Hawking)
  52. En defensa de la intolerancia (Slavoj Zizek )
  53. En nombre de Dios ( David Yallop )
  54. Ética de la alegría ( Capítulo del libro “Despierta y lée” De Fernando Savater )
  55. Ética para Amador ( Fernando Savater )
  56. Fraudes paranormales ( James Randi )
  57. Guía de la Biblia ( Isaac Asimov )
  58. Hablemos de Dios ( Victoria Camps y Amelia Valcárcel )
  59. Historia criminal del cristianismo ( Karlheinz Deschner )
  60. Historia de España contada a los escépticos (Juan Eslava Galán)
  61. Historia de la sexualidad ( Michel Focault )
  62. Historia de las religiones ( Francisco Diez de Velasco )
  63. Historia del tiempo ( Sthephen Hawking )
  64. Historia sexual del cristianismo ( Karlheinz Deschner )
  65. Identidades Asesinas (Amin Maalouf)
  66. Imposturas intelectuales ( Alan Sokal )
  67. Juliano el apóstata ( Gore Vidal )
  68. La biblia desenterrada ( Finkelstein y Silberman )
  69. La ciencia, su método y su filosofía (Mario Bunge )
  70. La conciencia, sin misterios (Fragmento de “Dulces sueños. Obstáculos filosóficos para una ciencia de la conciencia”)( Daniel Dennett )
  71. La conquista de la felicidad ( Bertrand Russell )
  72. La esclavitud femenina ( John Stuart Mill )
  73. La estrategia de la ilusión ( Umberto Eco )
  74. La ética protestante y el espíritu del capitalismo ( Max Weber )
  75. La genealogía de la moral ( Friedrich Nietzsche )
  76. La Gesta del Marrano ( Marcos Aguinis )
  77. La investigación cientifica ( Mario Bunge )
  78. La lógica de la investigación científica ( Karl Popper )
  79. La puta de Babilonia ( Fernando Vallejo )
  80. La Revolucion De La Esperanza (Erich Fromm )
  81. La tabla rasa – La negación moderna de la naturaleza humana ( Steven Pinker)
  82. Las preguntas de la vida ( Fernando Savater)
  83. Las técnicas de control mental de las sectas y cómo combatirlas ( Steve Hassan )
  84. Las ruinas de Palmira ( Constantine François Volney )
  85. Los actos obsesivos y las prácticas religiosas ( Sigmund Freud)
  86. Los diez mandamientos en el siglo XXI ( Fernando Savater )
  87. Los dragones del Edén ( Carl Sagan )
  88. Los problemas de la filosofía ( Bertrand Russell )
  89. Los Versos Satánicos ( Salman Rushdie )
  90. Los 7 pecados capitales ( Fernando Savater )
  91. Los últimos tres minutos ( Paul Davies )
  92. Luces del norte ( Phillip Pullman )
  93. Malleus Maleficarum (El martillo de los brujos) (Heinrich Kramer – Jacobus Sprenger )
  94. Magia, Ciencia y Religión ( Bronislaw Malinowski )
  95. Manual del perfecto ateo ( Eduardo Rius )
  96. Mentiras fundamentales de la Iglesia Católica ( Pepe Rodriguez )
  97. Miles de millones ( Carl Sagan )
  98. Mis creencias ( Albert Einstein )
  99. Nuestra especie ( Marvin Harris )
  100. Opinión, demencia y sociedad ( Capitulo III del libro Filosofía y superstición) ( Theodor W. Adorno )
  101. Por qué no soy cristiano ( Bertrand Russell )
  102. Por qué no soy musulmán ( Ibn Warraq)
  103. Planilandia ( Edwin Abbott )
  104. Psicoanálisis y religión ( Erich Fromm )
  105. Romper el hechizo ( Daniel Dennett )
  106. Ser, Saber, Hacer ( Mario Bunge )
  107. Sobre la naturaleza de las cosas ( Lucrecio )
  108. Sobre la naturaleza de los dioses ( Marco Tulio Ciceron )
  109. Sociología De La Religión ( Max Weber )
  110. Tenían ombligo Adán y Eva ? ( Martin Gardner )
  111. Teoría del Cuerpo Enamorado (Michel Onfray)
  112. Teorías sobre la cultura en la era posmodema ( Marvin Harris )
  113. Totem y Tabú ( Sigmund Freud )
  114. Tratado de ateología ( Michel Onfray )
  115. Tratado de la naturaleza humana ( David Hume )
  116. Tratado sobre la tolerancia ( Voltaire )
  117. Tratado teológico político ( Baruch Spinoza )
  118. Un punto azul pálido ( Carl Sagan )
  119. Vacas cerdos guerras y brujas ( Marvin Harris )