Saturday, October 2, 2010

A Biography [in German]

Hölderlin [Taken from here]

Friedrich Hölderlin, Pastell von Franz Karl Hiemer, 1792
Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar; † 7. Juni 1843 in Tübingen) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbständige Stellung neben Weimarer Klassik und Romantik ein.

Inhaltsverzeichnis


Leben

Hölderlins Geburtshaus,
Zeichner unbekannt, um 1840
Hölderlins Elternhaus,
Lauffen am Neckar, Januar 2009

Schul- und Universitätsjahre

Hölderlin wurde 1770 in Lauffen am Neckar als Sohn eines Klosterpflegers und einer Pfarrerstochter geboren. Im Alter von zwei Jahren verlor er seinen Vater; sieben Jahre später starb auch der zweite Mann seiner Mutter. Die Mutter konnte sich nichts anderes vorstellen, als dass ihr ältester Sohn evangelischer Pfarrer würde. Deshalb besuchte Hölderlin die Lateinschule in Nürtingen und dann die evangelischen Klosterschulen (Gymnasien) in Denkendorf (Württemberg) und Maulbronn.
Während des Studiums an der Universität Tübingen, als Stipendiat im Tübinger Stift, schloss er mit den zukünftigen Philosophen Hegel und Schelling Freundschaft.

Hauslehrerjahre

Aufgrund der begrenzten Mittel der Familie und seiner Weigerung, eine kirchliche Laufbahn einzuschlagen, war Hölderlin zunächst als Hauslehrer für Kinder wohlhabender Familien tätig. So wurde er 1793/94 Hauslehrer bei Charlotte von Kalb in Waltershausen im Grabfeld. Nach Forschungen unter anderem von Adolf Beck und Ursula Brauer soll er zusammen mit Wilhelmine Kirms, einer Angestellten Charlotte von Kalbs, ein Kind gehabt haben. 1794 besuchte er die Universität Jena, um dort Fichtes Vorlesungen zu hören; er lernte während dieses Aufenthaltes Goethe, Schiller und Fichte kennen. Auch soll er die Bekanntschaft Friedrich von Hardenbergs gemacht haben. Im Mai 1794 lernte Hölderlin in Jena Isaac von Sinclair kennen. Sie bewohnten ab April 1795 ein Gartenhäuschen in Jena. Im Juni 1795 verließ er die Universitätsstadt fluchtartig und kehrte nach Nürtingen zurück.
Stammbucheintrag Hölderlins im Stammbuch des Studenten Johann Camerer, Jena, März 1795
1796 wurde er Hauslehrer der Kinder von Jakob Gontard, einem Frankfurter Bankier. Hier begegnete er dessen Frau Susette, die seine große Liebe werden sollte. Susette Gontard ist das Modell für die Diotima seines Briefromans Hyperion.
Als Gontard von der Beziehung seiner Frau zum Erzieher des Sohnes erfuhr, musste Hölderlin seine Tätigkeit im Haus des Bankiers beenden. Er flüchtete nach Homburg zu seinem Studienfreund Isaac von Sinclair. Hölderlin befand sich in einer schwierigen finanziellen Situation (selbst als gelegentlich einige seiner Gedichte mit Hilfe seines Gönners Schiller veröffentlicht wurden) und war auf die materielle Unterstützung seiner Mutter angewiesen. Schon damals wurde bei ihm das Leiden an einer schweren „Hypochondrie” festgestellt, ein Zustand, der sich nach seinem letzten Treffen mit Susette Gontard 1800 verschlechtern sollte.
Im Januar 1801 begab er sich in die Schweiz nach Hauptwil, um die jüngere Schwester von Kaufmann Emanuel von Gonzenbach zu unterrichten. Er blieb drei Monate dort, ehe ihm gekündigt wurde und er die Heimreise antreten musste.
Anfang 1802 fand er eine Tätigkeit als Hauslehrer der Kinder des Hamburger Konsuls und Weinhändlers Meyer in Bordeaux und reiste zu Fuß dorthin. Nach wenigen Monaten kehrte er aus ungeklärten Gründen zurück nach Württemberg. Gemäß dem Eintrag in seinem Pass überquerte er am 7. Juni 1802 die Rheinbrücke bei Kehl, erreichte Stuttgart aber erst Ende des Monats und in offenbar so verwahrlostem und verwirrtem Zustand, dass Freunde ihn zunächst kaum wiedererkannten. Spätestens hier erreicht ihn auch die Nachricht vom Tod Susettes, die kurz zuvor in Frankfurt an den Röteln verstorben war. Die Ereignisse in diesem Juni 1802 sind historisch unklar und Gegenstand divergierender Interpretationen (so von Adolf Beck, Pierre Bertaux und D.E. Sattler).
Hölderlin kehrte zurück zur Mutter nach Nürtingen und stürzte sich in Arbeit, er übersetzte Sophokles und Pindar, nach dessen Vorbild er auch seine eigenen Gesänge (oder Hymnen) konzipierte. Sein Freund, der Hessen-Homburger Regierungschef Sinclair, verschaffte ihm 1804 eine Stelle als Hofbibliothekar; das Gehalt zahlte Sinclair aus eigener Tasche. Für den Homburger Landgrafen Friedrich V. entstand unter anderem der Gesang Patmos; eine Komposition »von überirdischem Maß« (Fried Lübbecke). Dieser war Teil eines großangelegten Zyklus' vaterländischer Gesänge, von dem das berühmte Homburger Foliobuch zeugt (darin u. a. Entwürfe zu: Der Ister, Griechenland, Die Titanen, Kolomb, Mnemosyne). 1805 wurde mit seinen Nachtgesängen auch das berühmte kurze Gedicht Hälfte des Lebens veröffentlicht.

1806-1843: Die Jahre im Tübinger Turm

Im Februar 1805 wurde Sinclair auf Antrag des Kurfürsten Friedrich II. von Württemberg verhaftet und ein Hochverratsprozess gegen ihn angestrengt, der ergebnislos verlief. Die Ermittlungen gegen den angeblich darin verwickelten »württembergischen Untertanen« Hölderlin wurden bald eingestellt, nachdem der Homburger Arzt und Hof-Apotheker Müller in einem Gutachten vom 9. April 1805 berichtete, Hölderlin sei zerrüttet und sein Wahnsinn in Raserei übergegangen. Im August 1806 schrieb Sinclair an Hölderlins Mutter, er könne für seinen Freund nicht mehr sorgen. Am 11. September wurde Hölderlin zuerst unter dem Vorwand, Bücher für die landgräfliche Bibliothek zu kaufen, dann schließlich mit Gewalt von Homburg nach Tübingen in das von Johann Heinrich Ferdinand Autenrieth geleitete Universitätsklinikum geschafft. Spätestens von diesem Zeitpunkt an galt Hölderlin als wahnsinnig. Die genaue medizinische Bestimmung seiner geistigen »Verrückung« war lange Zeit äußerst umstritten, und diese Frage ist auch heute noch nicht geklärt. Die von Pierre Bertaux vertretene Auffassung, Hölderlin habe seinen Wahnsinn nur simuliert, wird heute weitgehend abgelehnt.
Hölderlinturm
1807 kam er zur Pflege in den Haushalt Ernst Zimmers, eines Tübinger Tischlers und Bewunderers des Hyperion. Unter dem Namen „Scardanelli“ schrieb er weiterhin eigentümlich formale Gedichte. In den folgenden 36 Jahren wohnte Hölderlin im Haus Zimmers in einer Turmstube oberhalb des Neckars (Hölderlinturm), versorgt von der Familie Zimmer bis zu seinem Tod 1843. Wilhelm Waiblinger, einem jungen Dichter und Bewunderer, ist nicht nur eine romantische Stilisierung des wahnsinnigen Hölderlin während dieser Zeit zu verdanken, sondern auch die Überlieferung des apokryphen, vielleicht den Gesängen zuzuordnenden Prosatextes In lieblicher Bläue. Als Wahnsinniger tritt Hölderlin auch in Eduard Mörikes Roman Maler Nolten auf; auch Mörike hatte den Dichter in Tübingen besucht. Es wird berichtet, Zimmer habe Aufzeichnungen Hölderlins aus diesen Jahren in großen Mengen vernichtet.
Grab von Friedrich Hölderlin auf dem Tübinger Stadtfriedhof
Das Grab Friedrich Hölderlins ist auf dem Tübinger Stadtfriedhof erhalten; der Grabstein wurde 1844 von Hölderlins Halbbruder Carl von Gok gesetzt und trägt als Inschrift eine Strophe des Dichters.

Werk

Als Student war Hölderlin ein Bewunderer der Französischen Revolution von 1789. Die oft kolportierte Anekdote, er habe in seiner Jugend am Tübinger Seminar zusammen mit Hegel, Schelling und anderen Mitgliedern eines »republikanischen Vereins« einen »Baum der Freiheit« errichtet, ist eine hartnäckige Legende, die 1965 von Dieter Henrich widerlegt wurde. Er hat schon früh Napoleon zum Gegenstand seiner Gedichte gemacht.
Hölderlin begann als Nachfolger Schillers und des schwäbischen Klassizismus. Seine frühen Gedichte sind meist gereimte Hymnen an abstrakte Gegenstände (An die Schöhnheit). Später ging er zu den antiken Formen der Ode und der Elegie über. Besonders die Oden sind durch die vollkommene Beherrschung der schwierigen metrischen Form geprägt. Die großen Gedichte seiner reifen Phase sind meist ausgedehnt und sind teils Elegien (Brod und Wein), teils Hymnen in freien Rhythmen (Patmos). Vereinzelt finden sich daneben auch andere Formen, wie der Hexameter-Hymnos Der Archipelagus. Daneben pflegte er auch kürzere Formen in Epigrammen und in kurzen Gedichten (berühmt ist Hälfte des Lebens). Aus den Jahren im Tübinger Turm sind viele gereimte Gedichte überliefert, die lange Zeit nicht als echter Bestandteil seines Werkes betrachtet worden sind.
Hölderlins Verständnis der altgriechischen Kultur, wie es sich in seinen Briefen an Casimir Ulrich Boehlendorff und aus seinen Anmerkungen zu den späten Übersetzungen des Sophokles äußert, unterscheidet sich von dem idealistischen Griechenlandbild vieler seiner Zeitgenossen, da Hölderlin die unklassischen Züge der griechischen Kultur betont. Bereits in seinem frühen Briefroman Hyperion stellte Hölderlin seine Vorstellung vom tragischen Schicksal dar, wie er sie sich aus seiner Wahrnehmung der griechischen Kultur gebildet hatte.

Wirkung

Sonderbriefmarke zum 200sten Geburtstag, 1970
Hölderlins Poesie, die heute unbestritten als ein Höhepunkt der deutschen und abendländischen Literatur gilt, war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts durch die Ausgabe der 1826 erschienenen Gedichte immerhin unter Schriftstellern nicht unbekannt. Nach 1848 wurde sie weitgehend ignoriert; Hölderlin galt als junger romantischer Melancholiker und bloßer Nachahmer Schillers. Die große Nachwirkung im Zwanzigsten Jahrhundert setzte mit Stefan George ein; die wissenschaftliche Erschließung begann im Jahr 1910 mit der Dissertation von Norbert von Hellingrath, in welcher der Stil des Hölderlinschen Spätwerks und die Eigenart seiner Übersetzungen aus Pindar erstmals in adäquater Weise beschrieben wurden.
Obwohl Hölderlins hymnischer Stil in der deutschen Literatur einmalig geblieben ist, hat seine kürzere und fragmentarischere Lyrik tiefgehenden Einfluss auf die deutsche Poesie von George, Heym, Trakl, Celan und auf viele weitere - von jüngeren Autoren etwa Gerhard Falkner - ausgeübt.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde Hölderlins Werk (etwa die Ode Der Tod fürs Vaterland) in schlimmster Weise missbraucht.
Hölderlins Übersetzungen der beiden Dramen König Ödipus und Antigone von Sophokles fanden nach deren Erscheinen nur geringe, aber begeisterte Aufnahme, so vor allem in Bettina von Arnims Buch "Die Günderode". Von der Seite der Philologen (vor allem Heinrich Voß, dem Sohn von Johann Heinrich Voß) und auch von Schiller sind dagegen scharf ablehnende Äußerungen überliefert. Erst im 20. Jahrhundert wurde ihre Bedeutung als Modell einer poetischen Übersetzung erkannt (beispielsweise beruht Bertolt Brechts Bearbeitung der Antigone des Sophokles auf Hölderlins Übertragung), welche die Fremdheit des Urtextes sichtbar macht, anstatt sie zu eliminieren.
Hölderlins philosophische Bedeutung beruht auf seiner Kritik der Fichteschen Wissenschaftslehre und auf seinem Gegenentwurf, den er in dem zweiseitigen Entwurf Urteil und Seyn niederlegte, der erst im Jahr 1961 veröffentlicht worden ist. Auch die übrigen philosophischen und poetologischen Ausarbeitungen sind fragmentarisch und außerordentlich schwierig. Insbesondere Dieter Henrich hat in umfangreichen Studien Hölderlins philosophischen Ansatz herausgearbeitet und die Diskussionszusammenhänge beschrieben, in denen er sich ausbilden konnte. Hölderlins dominierende Rolle in der philosophischen Gemeinschaft mit Sinclair und Hegel in Frankfurt und Bad Homburg hat zur Ausbildung der Grundgedanken beigetragen, die Hegel schließlich zu seiner Philosophie des Geistes führten. Der gedankliche Gehalt des hymnischen Spätwerks wurde immer wieder zum Anlass philosophischer Auslegungen, so bei Martin Heidegger und Theodor W. Adorno.
Gedenkstätte zu Ehren von Hölderlin in Lauffen am Neckar, März 2007
Zu Hölderlins Lebzeiten wurde nur ein Bruchteil seines Werkes veröffentlicht, und erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden einige Texte aus der Zeit nach 1800 herausgegeben; zuvor waren vom Spätwerk nur die sogenannten Nachtgesänge bekannt. Die ersten editorischen Bemühungen um die Edition des handschriftlichen Nachlasses unternahm Wilhelm Böhm. Seine Ausgabe wurde abgelöst von den beiden historisch-kritischen Ausgaben von Franz Zinkernagel und Norbert von Hellingrath. Die besonderen Schwierigkeiten, die Hölderlins Handschriften bereiten, führten dazu, dass Friedrich Beißner bereits 1946 einen dritten Versuch einer wissenschaftlichen Ausgabe des Gesamtwerkes unternahm (Stuttgarter Ausgabe). Die zunächst als endgültig angesehene Textgestalt, die Beißner herstellte, wurde in den siebziger Jahren Gegenstand schärfster Kritik von Seiten D.E. Sattlers, der 1975 eine vierte Gesamtausgabe begann (Frankfurter Ausgabe). Deren Herzstück, die Bände 7 und 8 mit den Gesängen, wurde teils begrüßt [1] [2] und andererseits von Hölderlinforschern und Editionsphilologen anderer Ausgaben abgelehnt. Der Streit um den Hölderlintext entzweite die Forschung jahrelang und ist bis heute nicht zu einem Ende gekommen. Wegen der unterschiedlichen Entscheidungen, welche die Herausgeber getroffen haben, existiert heute für zahlreiche Werke kein einheitlicher Text. Dies gilt vor allem für die Hymnen und Entwürfe aus dem Homburger Folioheft sowie für die Entwürfe zu dem Drama Der Tod des Empedokles und für viele weitere Gedichte. Von der Stuttgarter Ausgabe leitet sich die kommentierte Leseausgabe von Jochen Schmidt her, von der Frankfurter Ausgabe die Edition von Michael Knaupp. Da auch Schmidt und Knaupp eigenständige Entscheidungen bei der Textherstellung getroffen haben, konkurrieren derzeit also vier Ausgaben mit zum Teil erheblich voneinander abweichenden Texten, so dass selbst der am bloßen Wortlaut interessierte Leser gezwungen ist, auf die in der Frankfurter Ausgabe wiedergegebenen Reproduktionen der Handschriften zurückzugehen.

Werke und Ausgaben

1. Gesamtausgabe von Hölderlins Werken, 1846


1797 – 1800   Der Tod des Empedokles (Fragmente, zu Lebzeiten unveröffentlicht)
1797 – 1799   Hyperion oder Der Eremit in Griechenland
1804   Trauerspiele des Sophokles (Sophokles – Übertragung)
1826   Gedichte von Friedrich Hölderlin (hrsg. von Ludwig Uhland und Gustav Schwab)
Hölderlin-Herausgeber Norbert von Hellingrath
  • Sämtliche Werke. 1846, hrsg. von Christoph Theodor Schwab. Erste Gesamtausgabe (s. Abb.)
  • Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe, begonnen durch Norbert von Hellingrath, fortgeführt durch Friedrich Seebass und Ludwig von Pigenot, Berlin 1923 und 1943.
  • Sämtliche Werke, hrsg. von Friedrich Beißner. 8 Bde. Stuttgart, 1946–1985 („Stuttgarter Ausgabe“).
  • Sämtliche Werke und Briefe, hrsg. von Michael Knaupp, 3 Bde., Hanser, München, Wien 1992-1993.
  • Sämtliche Werke und Briefe in drei Bänden, hrsg. von Jochen Schmidt, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt a. M. 1992 ff.
  • Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe, hrsg. von D.E. Sattler. 20 Bde. und 3 Supplemente. Stroemfeld Verlag, Frankfurt a. M. 1975–2008 („Frankfurter Ausgabe“).[3]

Literatur

  • Pierre Bertaux: Hölderlin und die Französische Revolution. Aufbau-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-351-01705-7 (einflussreiche, zuerst 1969 erschienene Studie über den "Jakobiner" Hölderlin)
  • Pierre Bertaux: Friedrich Hölderlin. Eine Biographie. Insel Verlag, Frankfurt/M. 2000, ISBN 3-458-34352-0 (die zuerst 1978 erschienene Studie löste den Streit um Hölderlins "Wahnsinn" aus; eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende umfassende Biographie gibt es nicht)
  • Manfred Engel: Der Roman der Goethezeit. Bd. 1: Anfänge in Klassik und Frühromantik: Transzendentale Geschichten. Metzler, Stuttgart, Weimar 1993, S. 321-380 (Analyse von Philosophie und Poetik, Interpretation des Hyperion).
  • Ulrich Gaier: Hölderlin. Eine Einführung. Francke, Tübingen 1993, ISBN 3-7720-2222-7 (anspruchsvolle Einführung; eigenwillig)
  • Ulrich Gaier u.a. (Hrsg.): Hölderlin Texturen. Hölderlin-Gesellschaft, Tübingen 1995 ff. (Text- und Bilddokumentation zu Hölderlins Lebensweg)
  • Dieter Henrich: Konstellationen. Probleme und Debatten am Ursprung der idealistischen Philosophie (1789-1795). Klett-Cotta, Stuttgart 1991, ISBN 3-608-91360-2 (enthält Henrichs epochemachenden Aufsatz über Urteil und Seyn aus dem Jahr 1961)
  • Dieter Henrich: Der Grund im Bewußtsein. Untersuchungen zu Hölderlins Denken (1794/95). Klett-Cotta, Stuttgart 1992, ISBN 3-608-91613-X (erörtert Hölderlins philosophische Entwicklung während der Jenaer Zeit)
  • Johann Kreuzer (Hrsg.): Hölderlin-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01704-4 (umfassend; relativ anspruchsvoll)
  • Gunter Martens: Friedrich Hölderlin (Rowohlts Monographien; 586). Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50586-X (zuverlässige biographische Einführung)
  • D.E. Sattler: Friedrich Hölderlin. 144 fliegende Briefe. Luchterhand, Darmstadt 1981, ISBN 3-472-86531-8
  • Jochen Schmidt: Hölderlins geschichtsphilosophische Hymnen 'Friedensfeier', 'Der Einzige', 'Patmos'. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1990, ISBN 3-534-10869-8.
  • Stefan Wackwitz: Friedrich Hölderlin 2. überarb. u. erg. Aufl. (Sammlung Metzler; 215). Metzler, Stuttgart 1996, ISBN 3-476-12215-8 (enthält eine teilweise unsachgemäße, nicht von dem Verfasser stammende Darstellung der Diskussion um die verschiedenen Ausgaben)
  • Adolf Wohlwill: Hölderlin, Friedrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 12, Duncker & Humblot, Leipzig 1880, S. 728–734.
  • Martin Glaubrecht: Hölderlin, Friedrich. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, S. 322–332.

Filme


Siehe auch


Weblinks


Quellen

  1. Pressestimmen Basler Zeitung, FAZ zu: FHA 7/8: Gesänge I und 2, Stroemfeld Verlag
  2. „Die Gesänge aus der Handschrift“, NZZ, 19. Januar 2002
  3. Besprechung der Historisch-kritischen Ausgabe: „Die Gesänge aus der Handschrift. Zum Abschluss der Frankfurter Hölderlin-Ausgabe“, NZZ, 19. Januar 2002, Nr. 15, PDF-Datei, 3 S.
  4. Film-Webseite zur Hölderlin-Trilogie
  5. „Friedrich-Hölderlin-Preis der Universität und der Universitätsstadt Tübingen“

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Furtwängler: Beethoven - Fidelio, Salzburger Festspiele 1950


Furtwängler: Beethoven - Fidelio, Salzburger Festspiele 1950 (2 CD, APE)

# Audio CD (March 6, 2001)
# Number of Discs: 2
# Format: APE (image+cue)
# Label: EMI Classics
# ASIN: B00004X0QC
# Size: 380 Mb
# Recovery: +3%
# Scan: yes
# Server: hotfile


Leonore – Kirsten Flagstad
Florestan – Julius Patzak
Don Pizarro – Paul Schoeffler
Rocco – Josef Greindl
Marzelline – Elisabeth Schwarzkopf
Jacquino – Anton Dermota
Don Fernando – Hans Braun
1st Prisoner – Hermann Gallos
2nd Prisoner – Ljubomir Pantscheff

Chorus of the Vienna State Opera and the Vienna Philharmonic Orchestra
conducted by Wilhelm Furtwangler
Recorded in the Grosses Festspielhaus, Salzburg – 5th August 1950

Disc: 1 [CD 01]

01. Ouverture Fidelio, op.72b
02. Act One: Nr.1 Duett: Jetzt, Schatzchen, jetzt sind wir allein
03. Act One: Der arme jaquino dauert mich beihahe/Nr.2 Arie: O war ich schon mit dir vereint
04. Act One: Nun, Marzelline, ist Fidelio noch nicht zuruckgekommen?/Nr.3 Quartett: Mir ist so wunderbar
05. Act One: Hore, Fidelio, wenn ich auch nicht weiß…/Nr.4 Arie: Hat man nicht auch Gold beineben
06. Act One: Ja Ihr habt recht
07. Act One: Nr.5 Terzett: Gut Sohnchen, gut, hab immer Mut
08. Act One: Nr.6 Marsch der Wachen
09. Act One: Etwas Neues vorgefallen?
10. Act One: Nr.7 Arie: Ha Welch ein Augenblick!
11. Act One: Hauptmann! Besteigen sie sofort mit einem Trompeter…/Nr.8 Duett…
12. Act One: Nr.9 Rezitativ & Arie: Abscheulicher! Wo eilst du hin?
13. Act One: Vater Rocco, ich bat Euch oft, die armen Gefangenen…
14. Act One: Nr.10 Finale: O welche Lust
15. Act One: Nr.10 Finale: Nun sprecht, wie ging’s ?-Ach Vater eilt!-Verwetener Alter, welche Rechte…

Disc: 2 [CD 02]

01. Act One: Nr.10 Finale: leb wohl,l du warmes Sonnenlicht
02. Act Two: Nr.11 Introduktion & Aire: Gott! Welch Denkel hier!-In des Lebens Fruhlingstagen
03. Act Two: Nr.12 Melodram & Duett: Wie kalt es ist in diesem unterirdeschen Gewolbe!…
04. Act Two: Er erwacht!
05. Nr.13 Terzett: Euch werde Lohn in besser’n Welten/Alles ist bereit
06. Act Two: Ist alles bereit?/Nr.14 Quartett: Er sterbe!-Vater Rocco! Vater Rocco!…
07. Meine Leonore, was hast du fur mich getan?/Nr.15 Duett: O namenlose Freude
08. Act Two: Ouverture Leonore Nr.3, op.72a
09. Act Two: Nr.16 Finale: Heil sei dem Tag, Heil sei der Stunde


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Richard Wagner: The Complete Operas




Category: Music
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vol.01  Der Fliegende Hollander (The Flying Dutchman) Wwv 63
vol.02  Tannhauser Wwv 70
vol.03  Lohengrin Wwv 75
vol.04  Das Rheingold (The Rhine Gold) Wwv 86a
vol.05  Die Walkure (The Valkyrie) Wwv 86b
vol.06  Siegfried Wwv 86c
vol.07  Die Gotterdammerung (Twilight Of The Gods) Wwv 86d
vol.08  Tristan Und Isolde Wwv 90
vol.09  Die Meistersinger Von Nurnberg Wwv 96
vol.10  Parsifal, Opera, Wwv 111
vol.11  Rienzi, Der Letzte Der Tribunen Wwv 49
vol.12  Die Feen Wwv 32
vol.13  Das Liebesverbot (Or Die Novize Von Palermo) Wwv 38

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# Composer: Richard Wagner

# Orchestra: Bavarian State Opera, Bayreuth Festival, Badische Staatskapelle, Philharmonia Orchestra, Hessischen Rundfunks, Teatro Comunale di Cagliari, Grosses Wiener Rundfunkorchester

# Conductor: Clemens Krauss, Robert Heger, Joseph Keilberth, Gunther Neuhold, Wilhelm Furtwangler, Herbert von Karajan, Hans Knappertsbusch, Winifred Zillig, Gabor Otvos

# Performer: Herbert Prikopa, Willy Friedrich, Ernst Salzer, Franz Handlos, Anton Dermota, Hilde Zadek, Kurt Equiluz, Hanny Steffek, Gabriele Maria Ronge, Markku Tervo

# Artist: Zlatomira Nikolova, Oleg Bryjak, Hans-Jorg Weinschenk, Wolfgang Neumann, Wilja Ernst-Mosuraitis, Mario Muraro, Michael Nowak, Malcolm Smith, Ruth Floeren, Ruxandra Voda

# Audio CD
# Number of Discs: 43 CD box set, Original recording reissued, Original recording remastered
# Format: FLAC, CUE
# Label: Membran International Documents
# Size: 10.2 Gb
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For details go Richard Wagner - Die Kompletten Opern (The Complete Operas), 43 CD's, 2005 (Lossless).

Friday, October 1, 2010

Wilhelm Furtwängler dirige Beethoven



Beethoven: Symphonies No 1-9 / Furtwängler (2001) ["legendarias"]
Orquestas: Vienna Philharmonic Orchestra, Stockholm Philharmonic Orchestra, Bavarian Radio Symphony Orchestra, Bavarian Radio Chorus.
Conducción: Wilhelm Furtwängler

1.- Symphony no 1 in C major, Op. 21 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1800; Vienna, Austria
Date of Recording: 11/1952
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria
Length: 25 Minutes 32 Secs.

2.- Symphony no 2 in D major, Op. 36 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1801-1802; Vienna, Austria
Date of Recording: 10/03/1948
Venue: Live Royal Albert Hall, London, England
Length: 31 Minutes 58 Secs.

3.- Symphony no 3 in E flat major, Op. 55 "Eroica" by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Written: 1803
Date of Recording: 11/1952
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria
Length: 52 Minutes 26 Secs.

4.- Symphony no 4 in B flat major, Op. 60 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1806; Vienna, Austria
Date of Recording: 12/1952
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria
Length: 36 Minutes 2 Secs.

5.- Symphony no 5 in C minor, Op. 67 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1807-1808; Vienna, Austria
Date of Recording: 1954
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria
Length: 35 Minutes 32 Secs.

6. .-Symphony no 6 in F major, Op. 68 "Pastoral" by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Stockholm Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1808; Vienna, Austria
Date of Recording: 1952
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria
Length: 35 Minutes 31 Secs.

7.- Symphony no 7 in A major, Op. 92 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Vienna Philharmonic Orchestra
Period: Classical Written: 1811-1812; Vienna, Austria
Date of Recording: 01/1950
Venue: Musikvereinssaal, Vienna, Austria Length: 90 Minutes 10 Secs.

8.- Symphony no 8 in F major, Op. 93 by Ludwig van Beethoven
Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Bavarian Radio Symphony Orchestra
Period: Classical Written: 1812; Vienna, Austria
Date of Recording: 09/1948
Venue: Live Konserthus, Stockholm, Sweden
Length: 35 Minutes 23 Secs.

9.- Symphony no 9 in D minor, Op. 125 "Choral" by Ludwig van Beethoven
Performer: Elisabeth Schwarzkopf (Soprano), Elisabeth Höngen (Alto), Hans Hopf (Tenor), Otto Edelmann (Bass) Conductor: Wilhelm Furtwängler
Orchestra/Ensemble: Bavarian Radio Symphony Orchestra, Bavarian Radio Chorus
Period: Classical Written: 1822-1824; Vienna, Austria
Date of Recording: 07/29/1951
Venue: Live Festival House, Bavaria, Germany
Length: 74 Minutes 23 Secs. Language: German 

Wednesday, September 29, 2010

The Secret of Nikola Tesla

Encyclopedia Britannica lists Nikola Tesla as one of the top ten most fascinating people in history.

Nikola Tesla was an electrical engineer who changed the world with the invention of the AC (alternating current) induction motor, making the universal transmission and distribution of electricity possible. So why is he virtually unknown to the general public? This rare film stars Orson Welles and features a dramatic recreation of a meeting between Nikola Tesla, Industrialist J.P. Morgan and Thomas Edison, that would decide the fate and future of today's Electric Power Industry in America and the world. But what happened to Tesla?


Tuesday, September 28, 2010

The Genius of Mozart (2004)

Episode 1: "A Miracle of Nature" (Parts 1-6)
Episode 2: "A Passion for the Stage" (Parts 7-12)
Episode 3: "The First Romantic" (Parts 13-18)

Part 1: http://uk.youtube.com/watch?v=4DVsaiI...
Part 2: http://uk.youtube.com/watch?v=ApPVyPn...
Part 3: http://uk.youtube.com/watch?v=Gq0q1_f...
Part 4: http://uk.youtube.com/watch?v=MzuERyI...
Part 5: http://uk.youtube.com/watch?v=DKpqhMB...
Part 6: http://uk.youtube.com/watch?v=OXw1ePE...

Part 7: http://uk.youtube.com/watch?v=TQBR1mq...
Part 8: http://uk.youtube.com/watch?v=F3GdkI5...
Part 9: http://uk.youtube.com/watch?v=kp6RUTS...
Part 10: http://uk.youtube.com/watch?v=J9NAK5e...
Part 11: http://uk.youtube.com/watch?v=wOWRo6_...
Part 12: http://uk.youtube.com/watch?v=_f0IYkh...

Part 13: http://uk.youtube.com/watch?v=StS51JZ...
Part 14: http://uk.youtube.com/watch?v=1SD9R4K...
Part 15: http://uk.youtube.com/watch?v=Bs1E-0A...
Part 16: http://uk.youtube.com/watch?v=GvZAjBu...
Part 17: http://uk.youtube.com/watch?v=YgHUx5F...
Part 18: http://uk.youtube.com/watch?v=lDyDx4B...

Runtime: 02:55:08

Description:

A gem from the BBC, "The Genius of Mozart" is an enlightening and enveloping reconstruction of Wolfgang Amadeus Mozart's (1756--1791) life. Masterfully written and directed, this three-episode UK TV mini-series became an instant hit when aired in March of 2004, so much so as to inspire the equivalent to be made of Ludwig Van Beethoven's life (a three-part series simply called "Beethoven", which I have also uploaded).

"The Genius of Mozart" constitutes a powerful retelling of Mozart's life, beginning with his childhood as a travelling musical prodigy and ending with his tragic death at the tender age of 35. Every aspect of the film has been given thorough thought, so as to ensure an accurate historical reconstruction. Inspirational performances from the main actors and actresses foster captivation, while regular narrative interjections from the popular composer and conductor Charles Hazlewood brings an insightful, educational dimension. You will enjoy!

Directors:

James Kent
Andy King-Dabbs
Ursula Macfarlane

Cast:

Jack Tarlton____________Wolfgang Amadeus Mozart
Stepan Krucka___________Mozart aged 4
Karel Vrtiska___________Mozart aged 9
Kenneth Cranham_________Leopold Mozart
Emma Cunniffe___________Constanze Weber
Claire Skinner__________Nannerl Mozart
Geoffrey Beevers________Archbishop Colloredo
Ron Donachie____________Joseph Hayden
Andrew Shore____________Emmanuel Schikaneder
Murray Melvin___________Lorenzo da Ponte
Anthony Rolfe-Johnson___Anton Raaff
Elena Mosuc_____________Josepha Hofer
Adela Donovalova________Nannerl aged 13
Lenka Korínková_________Mozart's Mother
Charles Hazlewood_______Himself - Presenter

Beethoven (2005)

Episode 1: "The Rebel" (Parts 1-6)
Episode 2: "Love and Loss" (Parts 7-12)
Episode 3: "Faith and Fury" (Parts 13-18)

Part 1: http://uk.youtube.com/watch?v=67pKZrx...
Part 2: http://uk.youtube.com/watch?v=TbARl8M...
Part 3: http://uk.youtube.com/watch?v=P3yIdMg...
Part 4: http://uk.youtube.com/watch?v=sFT9ZMl...
Part 5: http://uk.youtube.com/watch?v=GL2oUgS...
Part 6: http://uk.youtube.com/watch?v=6WoxyFP...

Part 7: http://uk.youtube.com/watch?v=g3FU8EK...
Part 8: http://uk.youtube.com/watch?v=Oc40j64...
Part 9: http://uk.youtube.com/watch?v=SNducCN...
Part 10: http://uk.youtube.com/watch?v=vWY79ei...
Part 11: http://uk.youtube.com/watch?v=HUsuDT_...
Part 12: http://uk.youtube.com/watch?v=AXqPS_x...

Part 13: http://uk.youtube.com/watch?v=1fbtBpf...
Part 14: http://uk.youtube.com/watch?v=MUkzAvN...
Part 15: http://uk.youtube.com/watch?v=_FwWqSm...
Part 16: http://uk.youtube.com/watch?v=zsmbFsC...
Part 17: http://uk.youtube.com/watch?v=UU6cxFd...
Part 18: http://uk.youtube.com/watch?v=vSHRVAa...

Runtime: 02:56:30

Description:

A three-episode TV mini-series produced by the BBC, "Beethoven" is a very powerful and moving docudrama based on the life and music of Ludwig van Beethoven (1770-1827). Fantastically written and beautifully directed, the series constitutes a thorough and accurate reconstruction of Beethoven's life, from his troubled childhood to his death at the age of 56. Paul Rhys's masterful portrayal of Beethoven is particularly noteworthy, doing well to convey in vivid colour the natural genius of the Great Man and the isolation, turmoil and despair he experienced throughout his eventful life. Insightful narration from the popular conductor, composer and presenter Charles Hazlewood does well to add a sophisticated educational dimension to the series, as well as to encourage a seamless and comfortable flow of the story. This is an absolute must-watch!

Director:

Ursula Macfarlane

Cast:

Paul Rhys_______________Ludwig van Beethoven
Jack Shepherd___________Joseph Haydn
David Bamber____________Prince Lichnowsky
Alice Eve_______________Countess Giulietta Guicciardi
Nicholas Farrell__________Stephan von Breuning
Tom Goodman-Hill________Anton Schindler
Gareth David-Lloyd________Older Karl
Casper Harvey___________Young Karl
Sarah Hadland___________Johanna van Beethoven
Christian Coulson_________Archduke Rudolph
Charles Hazlewood_______Himself - Presenter

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Monday, September 27, 2010

Wagner 4 (Wilhelm Furtwängler)

Wilhelm Richard Wagner
Tristán e Isolda (Tristan und Isolde )
CONDUCTOR : Wilhelm Furtwängler / ORCHESTRA : The Philharmonia Orchestra / SOPRANO : Kirsten Målfrid Flagstad / TENOR : Ludwig Suthaus / year 1952
 
Prelude (10:58)
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Act 1 Scene 1 (6:27)
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Act 1 Scene 2 (10:11)
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Act 1 Scene 3 (21:44)
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Act 1 Scene 4 (8:17)
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Act 1 Scene 5 (27:50)
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Act 2 Scene 1 (16:26)
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Act 2 Scene 2 (44:18)
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Act 2 Scene 3 (25:43)
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Act 3 Scene 1 (55:44)
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Act 3 Scene 2 (10:15)
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Act 3 Scene 3 (16:48)
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Wagner 3 (Hans Knappertsbusch)

Wilhelm Richard Wagner
Parsifal
CONDUCTOR : Hans Knappertsbusch / ORCHESTRA : Orchester der Bayreuther Festspiele / year 1951
 
Act 1 (1:57:14)
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Act 2 (1:12:32)
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Act 3 (1:21:56)
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Wagner 2 (Wilhelm Furtwängler)

Wilhelm Richard Wagner
Die Meistersinger von Nürnberg (The Mastersingers of Nuremberg)
CONDUCTOR : Wilhelm Furtwängler / ORCHESTRA : Orchester der Bayreuther Festspiele / year 1943
 
Act 1 (1:12:28)
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Act 2 (1:02:17)
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Act 3 In the first half (1:09:00)
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Act 3 In the latter half (43:27)
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Wagner 1 (Hans Knappertsbusch)

Wilhelm Richard Wagner
Die Meistersinger von Nürnberg (The Mastersingers of Nuremberg)
BASS : Paul Schoeffler / BARITONE : Karl Donch / CHORUS : Vienna State Opera Chorus / CONDUCTOR : Hans Knappertsbusch / ORCHESTRA : Wiener Philharmoniker / SOPRANO : Hilde Guden / TENOR : Gunther Treptow / year 1950-51
Prelude (8:47)
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Act 1 (1:10:01)
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Act 2 (1:00:04)
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Act 3 (1:11:01)
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Act 4 (49:15)
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An Amazing Poem

Patmos 

By Scott Horton 

for the Landgrave of Homburg 

By Friedrich Hölderlin

 

God is near
Yet hard to seize.
Where there is danger,
The rescue grows as well.
Eagles live in the darkness,
And the sons of the Alps
Go fearlessly over the abyss
Upon bridges simply built.
Therefore, since the peaks
Of Time are heaped all about,
And dear ones live close by,
Worn down on the most separated mountains —
Then give us innocent waters;
Give us wings, and the truest minds
To voyage over and then again to return.

Thus I spoke, when faster
Than I could imagine a spirit
In the twilight
Seduced me out of my own home
To a place I never thought I’d visit.
The shaded forests and longing
Streams of my homeland.
I couldn’t recognize the lands,
but then suddenly
In fresh a glow, mysterious
In the golden haze, quickly emerging
In the steps of the sun,
With the fragrance of a thousand peaks,
Asia rose before me, and dazzled
I searched for something
Familiar, since the broad alleyways
Were unknown to me: where the gold-ornamented
Patoklos comes rushing down from Tmolus,
Where Taurus is to be found, and Messogis,
And the gardens are full of flowers,
Like a quiet fire. Up above
In the light the silver snow
Blooms, and ivy grows from ancient
Times on the inapproachable walls,
Like a witness to immortal life,
While the joyous, the god-built palaces
Are borne by living columns
Of cypress, cedar and laurel.

But around Asia’s gates
Swish pulling here and there
At an uncertain sea level
With enough unshaded straits,
Though the sailor knows these islands.
And when I heard,
that one of these close by
Was Patmos, I wanted very much
To put in there, to enter
The dark grotto. For unlike
Cyprus, rich with springs,
Or any of the others, Patmos

Is housed on earth poorly,
But nevertheless is hospitable
And if a stranger should come to her,
Sent by shipwrecked or longing for
His home or for a departed friend,
She’ll gladly listen, and her
Offspring as well, the voices
In the hot grove, so that where sands blow
and heat cracks the tops of the fields,
They hear him, these voices,
And lovingly sound the man’s grief.
Thus she once looked after
The seer who was loved by god,
Who in his holy youth

Had walked together inseparably
With the Son of the Highest,
Because the Bringer-of-Storms loved
The simplicity of this disciple.
Thus did that attentive man observe
The countenance of the god precisely,
There at the mystery of the grapevine,
Where they sat together at the hour
Of the Last Supper, when the Lord with
His great spirit quietly envisioning His
Own death, and forespoke it and also
His final act of love, for He always
Had words of kindness to speak,
Even then in His prescience,
To soften the violence and wildness of the world.
For all is good. Then He died. Much
Could be said about it. At the end
His friends recognized how filled with joy
He appeared, how victorious.

And yet the men grieved, now that evening
Had come, and were taken by surprise,
Since they were full of great intentions,
And loved living under the sun,
And didn’t want to leave the countenance
Of the Lord, and of their home.
It penetrated them like fire into iron,
And the One they love walked beside them
Like a shadow. Therefore He sent
The Spirit upon them, and the house
Shook and God’s house and weather rolled
Over their heads, filled with anticipation, while
They were gathered with heavy hearts,
Like heroes whose death approached,

Then once more He appeared to them
At his departure. For now
The royal day of the sun
Was extinguished, as he cast
The shining scepter from himself,
With godlike suffering, but knowing
He would come again at the right time.
It would have been wrong
To cut off disloyally His work
The work of humankind, since now it brought Him joy
To live on in loving night, to preserve
Before simple eyes, unrelated
The depths of wisdom. Deep in the
Mountains grew also living images,

Yet it is terrible how God here and there
Scatters the living, and how very far they are flung.
And how fearsome it was to leave
The sight of dear friends and walk off
Alone far over the mountains, where
The Holy Spirit was twice
Recognized, in unity.
It hadn’t been prophesied to them:
Rather it seized them right by the hair
Just at the moment when the God
Who had turned from them, looked back, and they called out to Him
To stop, and they reached their hands to
One another as if bound by a golden cord,
And called it evil —

But when He dies —He about whom beauty hangs
Loved most of all, so that a miracle
Surrounded him, and he was the
Elect of the heavens —
And when those who lived together
Thereafter in His memory, became
Perplexed and no longer understood
One another; and when floods carry off
The sand and willows and temples,
And when the fame of the demi-god
And His disciples is blown away
And even the Highest turns aside his
Countenance, so that nothing
Immortal can be seen either
In heaven or upon the green earth —
What meaning must we take from all of this?

It is the cast of the sower, as he seizes
Wheat with his shovel
Throwing it into the clear air,
Swinging it across the threshing floor.
The chaff falls to his feet, but
The grain emerges in the end.
It’s not bad if some of it gets lost,
Or if the sounds of His living speech
Fade away. For the divine work
resembles our own:
The Highest doesn’t want all to be
Accomplished at once.
As mines yield iron,
And Ætna its glowing haze,
Then I’d have wealth sufficient
To form a picture of Him and see
What he was, the Christ.

But if somebody spurred himself on
Along the road and, speaking sadly,
Fell upon me and surprised me, so that
Like a servant I’d make an image of the God —
Once I saw the lords
Of heaven visibly angered, not
That I wanted to become something different,
But that I wanted to learn something more.
The lords are kind, but while they reign
They hate falsehood most, when humans become
Inhuman. For not they, but undying Fate
It is that rules, and their work
Transforms itself and quickly reaches an end.
When the heavenly triumph proceeds higher.
Then the joyful Son of the Highest
Is called like the sun by the strong,

As a watchword, like the staff of a song
That points downwards,
For nothing is ordinary. It awakens
The dead, those raised incorruptible.
And many are waiting whose eyes are
Still too shy to see the light directly.
They wouldn’t do well in the sharp
Ray: a golden bridle
Holds back their courage.
But when quiet radiance falls
From the Holy Scripture, with
The world forgotten and their eyes
Swollen, then they may enjoy that grace,
And study the quiet image.

And if the heavens love me,
As I now believe,
Then how much more
Do they love you.
For I know one thing:
That the will of the eternal Father
Concerns you greatly.
Under a thundering sky
His sign is silent.
And there is One who stands
Beneath it all his life.
For Christ still lives.
But the heroes, all his sons
Have come, and the Holy Scriptures
Concerning Him and the lightening,
Explain the deeds of the Earth up to this day,
Like a footrace that knows no end.
And He is with us too, for his works and all
Known to Him from the very beginning.

For far too long
The honor of the heavens
Has gone unseen.
They practically have to
Guide our fingers as we write,
And with embarrassment the power
Is ripped from our hearts.
For every heavenly being
Expects a sacrifice,
And when this is neglected,
Nothing good can come of it.
Without awareness we’ve served at the feet of
Our Mother Earth, and the Light
Of the Sun as well, but what our Father
Who reigns over everything wants most
Is that the established Word be
Caringly attended, and that
Which endures be construed well.
German song must accord with this.


–S.H. transl. Text follows: Friedrich Hölderlin, Patmos in: Sämtliche Werke und Briefe, vol. 1, p. 379-385 (Hanser ed. 1970).

Sunday, September 26, 2010

Carl Orff: Antigonae (Sophocles & Translated by Hölderlin)


Carl Orff: Antigonae
EAC Rip | FLAC+CUE+LOG | Scans (complete) | 79'03''+72'19'' (2 CD) | 707MB
Opera | Label: Orfeo | Recorded: 1951 (live) | Released: 1995
Christel Goltz, Ernst Haefliger, Hermann Uhde, Benno Kusche; Georg Solti

The casting of Christel Goltz, from the Vienna State Opera, for the title-role was indeed ideal. Like Hermann Uhde (also from Vienna), the splendid Creon of this and the Salzburg première, she possesses the secret of ecstacy, which is not intoxication but reverie and alertness, frenzy and sobriety, madness and sense all in one. The conductor Georg Solti fascinatingly sculpted the grandiose rhythmic structure of the whole, but his musicians did not always succeed in transforming their instrumentation into the magically spiritual sound that alone would be adequate to Hölderlin's language. However, the intellectual impulse emanating from the conductor's desk was felt everywhere, particularly in the powerful choruses, in whose extreme demands on declamation and intoning the chorus of the State Opera increasingly rose to the occasion from performance to performance. -K. H. Ruppel, Das literarische Deutschland, 20.I.1951.-

Carl Orff
Antigonae

Antigonae: Christel Goltz
Ismene: Irmgard Barth
Kreon: Hermann Uhde
Ein Wächter: Paul Kuen
Hämon: Karl Ostertag
Tiresias: Ernst Haefliger
Ein Bote: Kurt Böhme
Eurydice: Marianne Schech
Chorführer: Benno Kusche

Chor der Bayerischen Staatsoper
Bayerischen Staatsorchester
Georg Solti
Prinzregententheater, München, 12.I.1951

Nota bene: this recording doesn't provide the libretto. Given that Orff used the complete translation of Sophocles' play made by Hölderlin as libretto, you can follow the opera with that or any other translation.
Tracklist CD 1
1. Gemeinsamschwesterliches! O Ismenes Haupt!
2. O Blik der Sonne, du Schönster
3. Ihr Männer, wär's die Stadt allein
4. Dir dünket diß, o Sohn Menökeus
5. Mein König, dißmal plaudr' ich nicht
6. Ungeheuer ist viel
7. Wie Gottesversuchung aber stehet es vor mir
8. Du also, die zur Erde neigt das Haupt
9. Aber jetzt kommt aus dem Thor Ismene
10. Glükseelige solcher Zeit
11. Hämon kommt hier
Tracklist CD 2
1. Geist der Liebe, dennoch Sieger
2. Jezt aber komm' ich, eben selber
3. Doch komm' ich an, so nähr' ich das mit Hofnungen
4. O des Landes Thebes väterliche Stadt
5. Ihr Fürsten Thebes!
6. Der Mann, mein König, gieng viel prophezeiend
7. Namenschöpfer, der du von den Wassern
8. O ihr des Kadmos Nachbarn
9. O all ihr Bürger! eine Rede merkt' ich
10. Ich liebe Frau, sages
11. Io! unsinnige Sinne
Download

MU
CDs: Part 1, Part 2, Part 3 & Part 4
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RS
CDs: Part 1, Part 2, Part 3 & Part 4
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Saturday, September 25, 2010

Interesante artículo periodístico

La sordera de Dios


Por José Pablo Feinmann

Hay frases que a uno lo toman por sorpresa. Sobre todo cuando, distraído, saliendo apenas de las cavernas del sueño, abre el diario de la mañana y echa una errática mirada sobre los títulos que saltan hacia uno, atrapándolo, jamás dejándolo indiferente, hasta lograr por fin lo inevitable: arruinarle el desayuno. Pero uno tiene que enterarse, estar medianamente al día, ser, entonces, esa clase de burgués matutino que Nietzsche odiaba, el lector de periódicos. El día no era un día como cualquier otro: era, precisamente, el 11 de septiembre, se cumplían cinco años de la cuestión de las Torres Gemelas. Yo esperaba leer todo tipo de noticias al respecto. Ya la noche anterior me había dormido preparado para semejante cosa: “Atención”, me dije, “porque mañana no va a ver una sola página del diario que no hable de las Torres”. No: uno vive equivocándose y he aquí que, una vez más, me equivoqué, dado que una noticia aguardaba por mí con una carga inequívoca de inesperaneidad, si se me permite el neologismo. La noticia, en grandes letras, hablaba de la visita del Papa, personaje al que suelo seguir en sus avatares porque el problema de Dios no sólo me interesa, sino que me angustia, a su Alemania natal, donde, lejanamente ya, había sido, en su sorprendida inocencia, un tierno jovenzuelo de las juventudes de Mefistófeles. Será por eso, conjeturan algunos, que individuos no identificados, pero en un indubitable acto de barbarie digno de esas lejanas juventudes que cobijaron al que era entonces, sin lugar a dudas, como dijéramos, “un tierno jovenzuelo”, arrojaron pintura contra las paredes de la fachada blanca de la casa natal del Papa, injuriándolas y, de paso, injuriándolo. El, es decir, el Papa, no se había enterado aún de esto cuando habló ante una inmensa muchedumbre, más que numerosa, o sea, numerosísima, es decir: multitudinaria, y el Papa, más que hablar, dio una misa y, en esa misa, dijo lo que yo leí al despertar, porque dijo: “En estos tiempos sufrimos una sordera ante Dios”, frase que fue traducida por el titulero del diario del siguiente modo: “El Papa dijo que Occidente sufre una sordera ante Dios”, y motivó que yo, por fin, viera claras las angustias teológicas de tantos creyentes desgarrados, de tantos hombres que quieren creer y no pueden, de, por ejemplo, Ingmar Bergman, que ha vivido trastornado por el “silencio de Dios”, o de Woody Allen, que ha dicho “Dios no juega a los dados con el Universo, juega a las escondidas”, equivocados ellos, todos sufriendo inútilmente, ya que eso que consideraban una enorme Ausencia, la Ausencia de la Palabra Divina, no lo era tal: no hay silencio de Dios, hay sordera de Occidente. Basta de búsquedas metafísicas. Lo que hace falta es un buen otorrinolaringólogo.
El Papa habló ante 250.000 fieles. Si alguien cree que el tono ciertamente satírico de las anteriores líneas expresa mi liviandad ante estas cuestiones, se equivoca. Son terriblemente graves para mí. La Humanidad está sola y sólo sabe destruirse a sí misma. Dostoyevski, un gran pensador religioso, decía: “Los hombres están solos en la tierra, ésta es su tragedia”. La llamada “fe del carbonero” pareciera ser la única posible: una fe que no pregunta, que no cuestiona, que se entrega abierta y pura. Pero el hombre de la modernidad perdió la pureza. El tema del “silencio de Dios” es el tema de su ausencia. Su ausencia, sobre todo, ante los horrores de la Historia. Primo Levi dijo: “Existe Auschwitz; no existe Dios”.
El Papa plantea sólo una parte de la cuestión. Es cierto que Occidente está sordo ante Dios. Si lo está es porque ya se acostumbró a Su silencio, no espera nada de Dios. La secularización arrasa con todas las creencias y el sistema capitalista de producción, que no cesa de crear mercancías y necesidades, propone nuevos dioses todos los días. Hay, sin embargo, en la nación-líder de Occidente una mezcla explosiva de secularización y fanatismo religioso. Estados Unidos se asume como un país fuertemente cristiano que, si está en guerra, lo está por defender los valores fundacionales de Occidente. La recurrencia a Dios es constante en el discurso bélico norteamericano. Incluso frases ya instaladas como “Eje del Mal” o “Ellos o nosotros” tienen rasgos de fundamentalismo cristiano que se creían propios del islamismo. No, y éste sería un tema para Borges: tanto se odian los enemigos enfrentados en la guerra post Torres Gemelas que sus rasgos terminan por asimilarse, se dibujan con las mismas líneas. Bush (y cuando digo “Bush” no me refiero sólo a ese mostrenco texano que pone la cara en la mayoría de las fotografías, sino a la maquinaria bélica que se mueve detrás de él) es capaz de ser, a la vez, secular y fundamentalista. Los intereses seculares (por decirlo con nitidez: el petróleo) se expresan con lenguaje fundamentalista. Estados Unidos no dice: “Queremos todo el petróleo del Islam”. Dice: “Dios nos acompaña en esta guerra”. Bush, que tiene la cualidad de sobreactuar: algo que, en rigor, clarifica las cuestiones, ha dicho: “Dios no es neutral”. También el líder iraní que lo enfrenta opina lo mismo. Opina que “Dios no es neutral”. Si tanto Estados Unidos como Irán creen que “Dios no es neutral” es porque, cada uno de ellos, cree que Dios apoya su causa. Ante el silencio de Dios, los fundamentalistas hablan en su nombre. Aquí, el Papa debiera ver que, más que la sordera de Occidente, lo que se necesita es una palabra de Dios, para desempatar. Cosa que sería difícil para Dios: lo obligaría a elegir. Pero, ¿no es acaso –insistamos en esto– el silencio de Dios el que permite a los fundamentalistas adjudicarse tan fácilmente su representatividad? Si –al menos– se temiera, si sólo se temiera alguna posible palabra de Dios nadie se diría con tanta liviandad su representante. Ocurre que –Nietzsche tiene razón– Dios ha muerto y esto permite que los guerreros digan, con irresponsabilidad, representarlo. No se trata, como dijo por ahí Slavoj Zizek, que Dios no ha muerto sino que vive en la fe fanática de los fundamentalismos belicistas. No: Dios ha muerto. Si hubiera algún temor (y muchas veces el hombre temió a Dios, pero hace mucho tiempo, cuando aún podía sentir Su cercanía) nadie hablaría en su nombre. ¿Cómo pueden los presidentes Bush y Ahmadinejad decir que tienen de su lado a Dios y actúan inspirados por El? Porque no temen que nadie los des-autorice. Están tan acostumbrados al silencio, a la ausencia, al hondo desinterés de Dios que lo invocan sin temor. Se lo adjudica Bush. Se lo adjudica Ahmadinejad, quien, además, está autorizado por el ayatolá Alí Khamenei, que viste túnicas y un turbante negro por el cual debe entenderse que es descendiente del profeta Mahoma. No quiero simplificar lo que dijo Zizek: hay un exceso de Dios en los fundamentalismos, pero ese exceso se dibuja sobre una carencia de Dios. Los hombres se exceden en invocar a Dios y en decir representarlo porque no temen ni su palabra ni, mucho menos, su ira. Cada uno de ellos es la ira de Dios. La ira de Dios no es la de Dios, sino la de los fundamentalismos belicistas, el norteamericano, el islámico.
Lo que le sucedió al Papa es como para meter miedo. Durante su viaje a Alemania dijo (y esto me sorprendió) que la sordera de Occidente preocupaba al Islam y a las poblaciones de Asia y Africa, las cuales estaban asustadas “ante un Occidente que excluye a Dios de la visión del hombre”. Luego dijo que la racionalidad occidental había desplazado a Dios del centro de las preocupaciones de los hombres; de donde vemos que la tan vapuleada razón occidental (toda la filosofía –desde Nietzsche y Heidegger hasta Jacques Derrida– es, ya larga y abrumadoramente, un ataque a la razón occidental, causante de todos los males) sería la que impide que Occidente no sólo sea sordo ante Dios, sino que preocupe a Oriente por esa sordera. Un buen gesto del Papa, que debía viajar al Islam al día siguiente. Pero el aquí bienintencionado Benedicto XVI parece que dijo alguna incorrección sobre Mahoma y la violencia y se acabó todo, no hay organización islámica en todo el vasto mundo que no lo considere un blasfemo de Mahoma.
El Islam tiene a Dios en todas partes. Tiene un Dios para la guerra, un Dios para orarle, y un libro, El Corán, para leer incesantemente y conocer las recompensas para los fieles y los castigos, nunca leves, para los infieles. Aquí, nosotros, hombres de la modernidad de Occidente, hombres secularizados, que, lejos de tener, como ellos, un exceso de Dios, sentimos, desde hace siglos y a través de grandes pensadores como Kierkegaard, Dostoyevski y Nietzsche, su carencia, estamos inermes. Nos cuesta entender –por más esfuerzos interculturales que hagamos– esa sobreabundancia de lo divino, que, para colmo de nuestra capacidad de compresión, se encarna en individuos concretos, en seres elegidos, en “descendientes de Mahoma” (¿ha imaginado, alguna vez, Occidente la posibilidad de un descendiente de Jesús de Nazareth?) que planean guerras y tienen proyectos nucleares para enfrentar a otros “elegidos”, que no se dirán “descendientes de Dios”, pero, en su caos bélico y destructivo interior, creen serlo. Entre tanto, en este mundo que ya no confía en la razón, que está harto de la fiesta de los instintos porque sabe que, si hay instintos, es porque el vértigo de las mercancías los despierta para vender sus productos, y entonces nos impulsa al sexo, y a las cirugías, y a la cultura fast, a la comida fast, al idiotismo fashion, a la televisión basura, al cine computarizado, al porno Internet y al vasto universo de las drogas, en este mundo, todavía, algunas almas desesperadas buscan a Dios, le rezan por las noches, lo buscan en el amor o en la opción por los enfermos y los pobres y los hambrientos, y no son ellos los que están sordos, el que está sordo es Dios, el que no escucha es Dios, y el entero mundo marcha al acaso, a la deriva, y en el cercano horizonte está la tormenta, la peor de todas.

La sordera de Dios
José Pablo Feinmann
Pagina12 Buenos Aires

Contratapa|Domingo, 17 de Septiembre de 2006

Excelente poema de Daniel Montoly

-Hölderlin-


Los púberes carácteres de esta noche
eluden las elucubraciones
del cuerpo joven de un viajero
que, en su semejanza
con ella, busca el enigma,
la puerta o la demencia
como otra ruta al punto inmanifiesto
donde la desnudez no sugiere
otra cosa, que, la profanidad de la belleza.


Daniel Montoly© /2004

Relámpago de lucidez #963178

Primo Levi dijo: “Existe Auschwitz; no existe Dios”. Entonces, ¿por qué los judíos y el judaísmo, por qué los islamitas y el Islam, por qué los cristianos y el cristianismo, se afanan tanto en asumir sus arrogantes singularidades desde esta teología discriminante? Dostoyevski, gran pensador religioso, finalmente tiene razón:“Los hombres están solos en la tierra, ésta es su tragedia”.

Hölderlin


Man has been given arbitrariness, and to him, godlike, has been given higher power to command and to accomplish, and therefore has language, most dangerous of possessions, been given to man, so that creating, destroying, and perishing and returning to the everliving, to the mistress and mother, he may affirm what he is.

—Hölderlin, fragmentary sketch (IV, 246 [1800])